
Scrum unterteilt Projekte in feste Zeitabschnitte, sogenannte Sprints. In jedem Sprint arbeitet das Team an definierten Aufgaben, die gemeinsam geplant und regelmäßig reflektiert werden.
Typische Elemente:
Ideal für:
Agenturen, die komplexe Projekte steuern, z. B. Website-Relaunches, Kampagnen oder technische Umsetzungen.
Vorteil:
Scrum schafft Fokus, messbaren Fortschritt und regelmäßige Verbesserungen, bei voller Transparenz für Team und Kund:innen.
Kanban visualisiert Aufgaben auf einem Board, von „To Do“ über „In Progress“ bis „Done“. Das Team arbeitet kontinuierlich, ohne feste Zeitvorgaben. Der Fokus liegt auf Klarheit und Effizienz.
Typische Elemente:
Ideal für:
Teams mit laufenden Aufgaben, z. B. Content, Social Media, Support oder kleinere Kundenanfragen.
Vorteil:
Kanban schafft Überblick, reduziert Wartezeiten und hilft Teams, fokussiert zu arbeiten, ohne starre Sprint-Strukturen.
Viele Agenturen kombinieren Scrum und Kanban, um langfristige Projektarbeit mit dem Tagesgeschäft unter einen Hut zu bringen.
So funktioniert’s:
Ideal für:
Agenturen mit mehreren parallelen Projekten, wechselnden Kundenanforderungen und crossfunktionalen Teams.
Vorteil:
Du profitierst von der Struktur der Sprints und der Flexibilität des Kanban-Boards.






































Scrum und Kanban sind beide agile Methoden, aber mit unterschiedlichen Ansätzen:
Kurz gesagt:
Scrum gibt Struktur durch Zeit, Kanban durch Flow. Beide Methoden helfen, fokussierter und transparenter zu arbeiten, auf unterschiedliche Art.
Ja – und viele Teams tun genau das. Die Kombination wird oft als „Scrumban“ oder hybrider Ansatz bezeichnet. Dabei nutzt man zum Beispiel Scrum für projektbasierte Arbeit (mit Sprints, Reviews und klaren Zielen) und Kanban für spontane Aufgaben, Support oder das Tagesgeschäft.
Das funktioniert besonders gut in Agenturen, wo parallel an größeren Projekten und kleineren Kundenanfragen gearbeitet wird. Wichtig ist, dass beide Arbeitsweisen klar abgegrenzt oder bewusst miteinander verzahnt werden, zum Beispiel über ein gemeinsames Board mit verschiedenen Spalten oder Workstreams.
Nicht zwingend, aber ab einer gewissen Komplexität sehr zu empfehlen. Denn sobald mehrere Personen, Projekte oder Aufgaben gleichzeitig laufen, stoßen Papierboards, Whiteboards oder Excel-Listen schnell an ihre Grenzen.
Ein gutes Tool hilft dir dabei:
Gerade in verteilten oder hybriden Teams ist ein digitales Scrum- oder Kanban-Board fast unverzichtbar, um Zusammenarbeit transparent und effizient zu gestalten.
Der Einstieg muss nicht groß oder kompliziert sein. Viele Teams starten mit kleinen Schritten:
Wichtig ist, dass du dein Team mitnimmst und erklärst, warum ihr agil(er) arbeiten wollt, z. B. um schneller zu reagieren, besser zusammenzuarbeiten oder Projekte transparenter zu steuern. Viele Tools bieten einfache Vorlagen, mit denen du sofort loslegen kannst, ohne Vorkenntnisse oder Schulungen.
Ja – absolut. Gerade kleine Teams profitieren von den Prinzipien des agilen Arbeitens: kurze Feedbackzyklen, klare Prioritäten, bessere Selbstorganisation. Du musst dafür nicht alle Scrum-Regeln streng befolgen.
Schon ein einfaches Kanban-Board oder ein gemeinsamer Sprintplan helfen, den Überblick zu behalten und fokussierter zu arbeiten, auch mit wenigen Personen. Agilität bedeutet nicht: mehr Meetings. Sondern: besser zusammenarbeiten.

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