





MOCO ist stark im Kaufmännischen: Angebote, Abrechnung, Controlling, Budgetverfolgung. Was fehlt, ist ein Tool für die operative Projektarbeit – Aufgaben, Timelines, Kanban-Boards, Zusammenarbeit im Team. Kreative Teams weichen auf andere Tools aus, wenn das Projektmanagement nicht passt. Das kostet Daten. awork schließt diese Lücke: intuitiv genug, dass Kreative es wirklich nutzen, und strukturiert genug, dass MOCO vollständige Zeitdaten bekommt.
Klare Aufteilung: MOCO übernimmt alles Kaufmännische: Angebotskalkulation, Budgetverfolgung, Controlling, Rechnungen. awork übernimmt die Projektarbeit: Aufgaben, Kapazitätsplanung, Zeiterfassung, Kundenkollaboration. Die Integration verbindet beide Welten: Projekte starten aus MOCO, Zeiten fließen automatisch zurück, über den gesamten Projektzyklus.
MOCO übergibt Projektnummer, Name, Deadline, Kunde, Projektmitglieder und Leistungspositionen. Das Budget in MOCO wird in geplante Stunden für awork umgerechnet (Budget ÷ Stundensatz). awork übergibt alle erfassten Zeiten automatisch zurück, inkl. Änderungen an Dauer und Notizen. Abwesenheiten aus MOCO fließen ebenfalls automatisch in awork, damit die Kapazitätsplanung stimmt.
Das Projekt startet mit einem definierten Stundenbudget in awork, berechnet aus dem MOCO-Angebot. Sobald Zeit gebucht wird, fließt sie direkt zurück nach MOCO. Budgetverbrauch ist dort jederzeit sichtbar, ohne manuellen Abgleich. MOCO weiß immer, wo ein Projekt steht, weil awork die Stunden kontinuierlich überträgt.
Einmalig und in der Regel schnell abgeschlossen. Du erstellst einen API-Key in MOCO und richtest drei Custom Fields ein: awork-Projektlink, Sync-Schalter und Projektvorlagen-Selektor. Nutzer*innen werden über E-Mail-Adressen abgeglichen. Das awork Team begleitet die Einrichtung. Danach läuft die Synchronisierung automatisch.
Ja, aktive Accounts bei awork und MOCO sind notwendig. awork kann kostenlos getestet werden. Als offizielle Integrationspartner können awork und MOCO individuelle Konditionen anbieten – sprich uns einfach an.