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24
June 2026

Ein Tool für alles? Lieber awork und MOCO zusammenbringen

Ein Tool für alles? Lieber awork und MOCO zusammenbringen
Inhalt

[.b-important-block]awork übernimmt Projektplanung, Ressourcen und Zeiterfassung, MOCO übernimmt Angebote, Abrechnung und Finanzcontrolling. Die Schnittstelle legt aus eurer Kalkulation in MOCO automatisch Projekt und Aufgaben in awork an und spielt die erfassten Zeiten von awork zurück nach MOCO. Damit entfallen manuelle Übergaben zwischen Vertrieb, Delivery und Buchhaltung, ihr seht Budget, Auslastung und Marge in Echtzeit.[.b-important-block]

[$tag]💡 Gut zu wissen[$tag]

Die awork und MOCO Integration ist eine Tool-Schnittstelle, die das Projektmanagement-Tool awork und die Agentursoftware MOCO verbindet.
Sie legt Projekte und Aufgaben aus MOCO in awork an und synchronisiert die erfassten Zeiten automatisch zurück nach MOCO.

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Du kennst das sicher...

Eure Projekte laufen, das Team liefert, aber zwischen Angebot, Zeiterfassung und Rechnung gehen ständig Infos verloren. Der Reflex ist dann oft: „Wir brauchen ein Tool, das alles kann." Klingt aufgeräumt. In der Realität von Agenturen ist es meistens eine Falle.

Denn ein All-in-One-System ist überall ein bisschen gut und nirgends richtig stark.

Beim Hausbau holt ihr euch ja auch nicht das eine Handwerk für alles, sondern die Fliesenleger:innen, die Elektriker:innen, die Statikerin:innen. Spezialist:innen, die ihr Fach beherrschen und sauber zusammenarbeiten.

Genauso ist awork aus den Agentur-Workflows heraus gedacht: Planung, Zeiterfassung, Ressourcen und externe Zusammenarbeit in einem System.

Das Kaufmännische überlassen wir bewusst Spezialisten wie MOCO und docken uns dort an, statt die Spezialisierung zu verwässern.

Warum „alles in einem" nicht passt

In jeder Agentur arbeiten zwei Welten zusammen: die operativen Köpfe, die Projekte umsetzen, und die zahlengetriebenen Rollen, die kalkulieren, abrechnen und steuern.

Ein generisches Tool zwingt beide in dieselbe Logik und befriedigt am Ende keine von beiden. Die Kreativen kämpfen mit Controlling-Feldern, die sie nicht brauchen, und das Finance-Team mit einem Projektmanagement, das die Realität eurer Teams nicht abbildet.

Die saubere Antwort: zwei spezialisierte Tools, die ineinandergreifen.

  • awork ist der operative Ort für eure Teams
  • MOCO der kaufmännische Ort für Angebote, Rechnungen und Buchhaltung

Beide Gruppen behalten ihr Werkzeug, niemand macht Kompromisse bei den Funktionen.

[.b-testimonial]Gute Arbeitsorganisation schafft die Voraussetzung, dass Teams gerne und wirksam arbeiten und weniger Energie in Planungschaos, mehr in Ideen und Zusammenarbeit investieren.[.b-testimonial]

Tobias Hagenau, CEO & Co-Founder awork

Wer macht was: awork und MOCO

[.toc-name]Wer macht was[.toc-name]

awork: das Projektmanagement-Tool für eure Agentur:

  • Multi-Projekt- und Aufgabenmanagement über alle Kundenprojekte hinweg
  • aufgaben- und projektbasierte Zeiterfassung mit automatisierten Auswertungen
  • Kapazitäts- und Ressourcenplanung im Planer, inklusive Kalender-Sync
  • externe Zusammenarbeit über awork Connect: Kunden und Freelancer kostenfrei und unlimitiert einbinden

MOCO: die Agentursoftware fürs Kaufmännische:

  • Angebote und Kalkulation (KVA) mit Leistungskatalog und Templates
  • Rechnungen, Mahnwesen und Zahlungsabgleich
  • Buchhaltungsexport, etwa an DATEV
  • Projekt- und Finanzcontrolling bis auf Kundenebene

So läuft der gemeinsame Workflow

awork MOCO Integration für
  1. Kalkulation in MOCO:
    Ihr erstellt das Angebot, der Kunde bestätigt per E-Signatur, daraus wird das Projekt.
  2. Sync zu awork:
    awork zieht sich die wichtigsten Daten – Kunde, Start- und Enddatum, die Leistungspositionen aus dem KVA werden als Aufgaben angelegt. Auch Abwesenheiten aus MOCO fließen in die Ressourcenplanung ein.
  3. Operatives in awork:
    Eure Teams planen Aufgaben, erfassen Zeiten, steuern die Auslastung und arbeiten mit Externen zusammen. Über Vorlagen entscheidet ihr, wie ein Projekt beim Sync direkt strukturiert ankommt.
  4. Zeiten zurück nach MOCO:
    Die in awork erfassten Stunden fließen nach MOCO und werden dort zur Grundlage der Abrechnung.
  5. Abrechnung und Controlling in MOCO:
    Aus den Zeiten wird die Rechnung, und ihr seht in Echtzeit, wie rentabel das Projekt wirklich läuft.

Was das für eure Auslastung und Profitabilität bedeutet 💸

[.toc-name]Auslastung & Profitabilität[.toc-name]

Hier zahlt die Kombination am stärksten ein. Auslastungsplanung ist direkt mit Umsatz, Profitabilität und Billability verknüpft: Personalkosten sind fix, entscheidend ist, wie viel Kapazität auf abrechenbaren Projekten landet.

Wenn die geplanten Stunden in awork stehen, die erfassten Zeiten zurückfließen und MOCO daraus die Rentabilität rechnet, arbeitet ihr durchgehend mit Live-Daten statt mit einem veralteten Excel-Docs.

Für Leitung, Geschäftsführung und Team-Leads heißt das: Ihr seht über mehrere Teams und parallele Projekte hinweg, wer wie ausgelastet ist, was noch im Budget liegt und wo ihr früh gegensteuern müsst. Genau die Sichtbarkeit, die über Profitabilität entscheidet.

Für wen sich das Setup lohnt

Für Agenturen, die aus dem Bauchgefühl raus wollen und ihre Projekte über mehrere Teams, Kundenbudgets und externe Beteiligte steuern. Die Kreativen bleiben im operativen awork, die kaufmännischen Rollen in MOCO, und beide Welten teilen dieselbe Datenbasis, ohne sich gegenseitig auszubremsen.

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