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24
February 2026

Projektplan erstellen: Struktur, Beispiele & Tipps für Agenturen

Projektplan erstellen: Struktur, Beispiele & Tipps für Agenturen
Inhalt

Für deinen Schnellstart: Projektplan erstellen – so geht’s:

  1. Ziel und Nutzen klären  
  2. Scope in WBS zerlegen  
  3. Rollen/Stakeholder definieren  
  4. Aufwand & Budget schätzen  
  5. Zeitplan als Gantt mit Abhängigkeiten  
  6. Meilensteine setzen  
  7. Risiken & Änderungen managen  
  8. Fortschritt tracken (Zeit, Budget, Auslastung)

Mit awork setzt du das als lebenden Plan um – statt als statisches Dokument.

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In Agenturen läuft selten alles nach Plan und genau deshalb ist ein guter Projektplan so wichtig.

Kunden ändern spontan ihre Wünsche, Deadlines verschieben sich, Teams jonglieren mehrere Projekte gleichzeitig.
Ein Plan hilft, den Überblick zu behalten, aber nur, wenn er auch flexibel bleibt und zur Realität im Team passt.

In diesem Artikel zeigen wir dir Schritt für Schritt, wie du einen Projektplan aufsetzt, der funktioniert, mit Beispielen, Struktur und hilfreichen Tipps.

Außerdem: wie du mit awork aus Planung echte Agentursteuerung machst. ✨

Projektplanung in awork mit einem detaillierten Zeitplan
Projektpläne bringen Struktur, Timelines und klare Verantwortlichkeiten.

Was ist ein Projektplan?

Ein Projektplan bündelt alle Bausteine, um ein Vorhaben zuverlässig umzusetzen: Ziele, Umfang (Scope), Aufgaben, Zeitplan, Ressourcen, Budget, Risiken, Kommunikation und Verantwortlichkeiten.

Eine klare, verständliche Struktur entscheidend, sonst geht Übersicht verloren.

In Agenturen gehört die Projektplanung oft zu den wichtigsten, aber auch zeitintensivsten Aufgaben. Sie wird meist zu Beginn vom Projektverantwortlichen (z. B. Teamlead oder Projektmanager:in) aufgesetzt und sollte im Laufe des Projekts ständig aktualisiert werden.

👉 Klingt nach Aufwand? Ist es auch – besonders bei vielen Projekten und spontanen Änderungen. Genau hier hilft awork mit klarer Struktur, Zeitleiste, Workload-Planung und Live-Budgettracking.

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Wie sieht ein Projektplan aus? Der Aufbau

[.toc-name]Projektplan-Aufbau[.toc-name]

Ein bewährtes Prinzip ist der Projektstrukturplan (Work Breakdown Structure, WBS): Du zerlegst das Projekt in Phasen, Arbeitspakete und Aufgaben – als Baumstruktur.

Projektstrukturplan mit unterschiedlichen Projektphasen und Arbeitspaketen
Die einfachste Art, Projektarbeit zu strukturieren, ist die "Work Breakdown Structure" (WBS).

Stell dir beim Planen diese Fragen:

  • Welche Phasen hat das Projekt?
  • Welche Aufgabenpakete gehören zu jeder Phase?
  • Welche Aufgaben stecken in diesen Paketen?
  • Kann man diese Aufgaben noch in kleinere Schritte unterteilen?

So entsteht from big to small ein vollständiges Bild – ideal für Aufwandsschätzungen, Zuständigkeiten, Risiken und den Zeitplan.

Projektstrukturplan in aworks Aufgabenlisten

In awork kannst du die WBS-Struktur super mit Listen, Aufgaben und Unteraufgaben und Checklisten darstellen.

[.b-button-primary] Teste die Projektstrukturplan-Vorlage gratis[.b-button-primary]

[.b-important-block]Erst alle Ideen ungefiltert als Aufgaben sammeln. Dann strukturieren: in Listen aufteilen, priorisieren und auf einer Zeitachse (Gantt) anordnen.[.b-important-block]

[$tag]💡 Wo fängst du an?[$tag]

[.b-important-block]Nutze Meilensteine und Abhängigkeiten. So wird klar, was zuerst passieren muss und wann kritische Zwischenergebnisse fällig sind.[.b-important-block]

[$tag]💡 Wichtige Bestandteile[$tag]

Die 6 klassischen W-Fragen der Projektplanung

[.toc-name]6 Planungsschritte[.toc-name]

Mit den 6 W-Fragen stellst du sicher, dass alle abgeholt sind und die Basis stimmt:
👉 Wo? Warum? Was? Wer? Wann? Wieviel?

Wenn du diese Fragen Schritt für Schritt beantwortest, legst du den Grundstein für einen Projektplan, der im Alltag wirklich funktioniert und nicht nur auf dem Papier gut aussieht.

1. Wo stehen wir gerade? - Die Ausgangssituation

Stelle dir dazu folgende Fragen:

  • Wie ist die aktuelle Situation?
  • Wie sind wir hierher gekommen?
  • Welches Problem lösen wir?

➡ Ziel: Alle ins Boot holen und ein gemeinsames Verständnis schaffen.

[.b-important-block]In awork bestehende Projekte als Vorlage speichern und wiederverwenden.[.b-important-block]

[$tag]💡 Nutze Vorlagen[$tag]

[.b-button-primary]Mehr über awork Templates[.b-button-primary]

2. Warum machen wir dieses Projekt überhaupt?

Definiere den Nutzen (Impact), nicht nur das Ergebnis. Ein klares “Warum” motiviert in harten Phasen.

Stelle dir dazu folgende Fragen:

  • Was ist die Projektvision?
  • Was ist der langfristige Mehrwert?
  • Was ist der Nutzen des Ergebnisses?

Es ist relevant, das “Warum” eines Projekts zu definieren, da Projekte erfolgreicher sind, wenn der Nutzen klar kommuniziert wird. Das motiviert auch Teammitglieder in herausfordernden Projektphasen. Überlege dir daher im Vorfeld genau, warum du dieses Projekt durchführen möchtest. 🙏

3. Was wollen wir erreichen?

Nachdem du das “Warum” der Projektdurchführung festgelegt hast, ist nun das Projektziel an der Reihe. Dieses sollte genau und möglichst messbar beschreiben, was im Rahmen dieses Projekts produziert werden soll.

Es gibt verschiedene Methoden der Zieldefinition. Gerade für Einsteiger*innen gilt dabei jedoch oft: Weniger ist mehr. Ein Projektziel kann auch einfach das handfeste Ergebnis sein. 🎯

Stelle dir dazu folgende Fragen:

  • Was ist konkret zu liefern?
  • Welche Ergebnisobjekte?
  • Wie messen wir Erfolg?

Hier ein simples Beispiel für ein Projektziel und dessen Erfolgsausblick:

  • Projekt: Website Relaunch
  • Projektziel: Die fertige Website mit den 10 Unterseiten ist live.
  • Erfolgsausblick: +10% Conversionrate im Marketing und Sales.

Wenn du schon mehr Erfahrung im Projektmanagement mitbringst, dann orientiere dich bei der Zielsetzung am besten am S.M.A.R.T-Prinzip. Formuliere dein Ziel wie folgt:

  • Spezifisch: Legt euch auf einen bestimmten Bereich fest, den ihr mit diesem Ziel verfolgt.
  • Messbar: Nutze quantitative und qualitative Angaben, um eure Zielerreichung zu messen.
  • Attraktiv: Wie kannst du deine Teams mit diesem Projektziel motivieren? Welchen Mehrwert bringt euch das gewünschte Ergebnis?
  • Realistisch: Formuliert ambitionierte Ziele, aber bleibt dabei realistisch.
  • Pünktlich: Setze deinen Teams eine realistische Deadline und plane genug Puffer ein, um eventuellen Verzögerungen zu begegnen.

[.b-important-block]Ziele teamweit sichtbar machen vermeidet Konflikte, fokussiert und erhöht die Erfolgsquote.[.b-important-block]

[$tag]💡 Transparenz schafft Erfolg[$tag]

4. Wer ist beteiligt?

In diesem Schritt werden nicht nur eigene Teammitglieder einbezogen, sondern auch externe Stakeholder, sofern vorhanden. Alle Beteiligten gemeinsam ergeben den "Projektkosmos". 🪐

Einige Projektrollen gibt es in jedem Projekt, egal ob es sich um ein Kundenprojekt oder interne Teamarbeit handelt. Manchmal werden mehrere dieser Rollen in Personalunion ausgefüllt – umso größer das Projekt, umso wahrscheinlicher ist es, dass jede dieser Rollen auch von gesonderten Personen besetzt werden:

  • Auftraggebende sind die Urheber*innen des Projektes. Ihre Pflicht ist es, ein klares Projektziel zu definieren und die Projektergebnisse final abzunehmen.
  • Auftragnehmende einigen sich mit den Auftraggebenden auf die Inhalte und Rahmendaten des Projektes. Sie stehen dem Team als Ansprechpartner*in und zur Klärung von Fragen zur Seite.
  • Die Projektleitung übernimmt die operative Leitung des Projektes, also die Aufgaben- und Zeitplanung, die Pflege des Projektplan im engeren Sinne und das Risikomanagement.
  • Das Team bearbeitet schließlich die inhaltlichen Aufgaben des Projektes.
Teamrollen im allgemeinen Projekt-Kosmos
Der allgemeine Projektkosmos

Bei jedem Projekt sollte genau festgelegt werden, wie die Zusammenarbeit zwischen den Beteiligten aussieht. Dabei sollte vorab besprochen werden, wie die Workflows und Abstimmungen aussehen sollten und welche Tools dafür genutzt werden.

Stelle dir dazu folgende Fragen:

  • Brauchen wir regelmäßige Abstimmungen?
  • Welche Tools nutzen wir für Kommunikation und Aufgaben?
  • Wie läuft Feedback und Freigabe ab?

[.b-important-block]Binde Kund*innen und Freelancer ein, ohne Tool-Wildwuchs oder E-Mail-Chaos.[.b-important-block]

[$tag]💡 awork Connect[$tag]

[.b-button-primary]Entdecke awork Connect[.b-button-primary]

5. Bis wann soll das Projektziel erreicht werden?

Die Deadline eines Projektes, also bis wann das Projektziel erreicht werden soll, wird vom Auftraggebenden festgelegt. Dieser ist entweder eine externe Partei oder jemand aus dem Team, wenn es sich um ein internes Projekt handelt. Egal ob ihr mit internen oder externen Auftraggebenden zusammenarbeitet, plant auf jeden Fall genügend Puffer für eventuelle Verzögerungen ein.

⏳ Mit awork planst du Aufgaben direkt in die Kalenderverfügbarkeiten deines Teams – so werden Zeitpläne realistisch.

6. Wie viel darf das Projekt kosten?

Last but not least: Kalkuliere, wie viel die im Projekt geplanten Ressourcen kosten dürfen. Dazu zählen sowohl interne Ressourcen, also Personalkosten, als auch Budget für externe Ressourcen, wie z.B. Agenturen, Tools, Freelancer oder Materialkosten. Falls ihr einen Auftraggeber für das Projekt habt, gibt dieser oftmals die Projektkosten vor. Daraus resultiert eure interne Kostenplanung. 💸

Stelle dir dazu folgende Fragen:

  • Welche Budgetposten gibt es?
  • Wie wird das Budget verteilt?
  • Wie hoch sind die Gesamtkosten?
  • Liegen wir im Rahmen?

📊 In awork verfolgst du Zeiten und Budgets live – inkl. Soll/Ist-Vergleich.

Strategisches PM-Dreieck: Zeit, Kosten, Qualität
Das strategische PM-Dreieck kann dabei helfen, Zeit, Kosten und Qualität zu bestimmen.

Im Laufe des Projektes solltest du kontinuierlich prüfen, ob ihr noch im Budgetrahmen bzw. im Zeitbudget liegt liegt. Auch am Ende des Projektes sollte es einen solchen Abgleich geben, ob ihr unter oder über dem Budget lagt. Aus dem Ergebnis kannst du dann für zukünftige Projekte lernen, um deren Kosten besser abzuschätzen. Das gilt für Kosten, aber auch für geplanten vs. tatsächlichen Zeitaufwand.

Beispiel: Projektplan erstellen

[.toc-name]Projektplan-Beispiel[.toc-name]

Wir können die Struktur eines Projektplans anhand des folgenden Beispiels veranschaulichen . Stell dir vor, du sollst für einen Kunden die Website eines Unternehmens neu gestalten. 👩‍💻

Projekt: Website-Relaunch

Teilprojekt: Website-Design
Pakete: Corporate Branding, Grafiken, Animationen
Aufgaben: Styleguide aktualisieren, Mockups designen, Grafiken optimieren

Teilprojekt: Website-Texte
Pakete: Messaging, SEO-Keywords, UX-Copy
Aufgaben: Keyword-Map erstellen, Wireframes betexten, Korrekturschleifen

Teilprojekt: Technische Umsetzung
Pakete: CMS-Setup, Templates, Tracking
Aufgaben: CMS konfigurieren, Templates bauen, Consent/Tracking prüfen, QA

[.b-important-block]In awork jeder Aufgabe Planaufwand zuweisen und Ist-Zeiten tracken. So werden künftige Schätzungen genauer.[.b-important-block]

[$tag]💡Projekte profitabel halten[$tag]

[.no-toc]Projekt-Zeitplan per Gantt inkl. Meilensteine[.no-toc]

So bringst du Zeit ins Spiel:

  • Deadlines für Aufgabenpakete definieren
  • Ablauf als Gantt-Diagramm planen (Start/Ende je Aufgabe)
  • Abhängigkeiten festlegen
  • Meilensteine setzen (z. B. Design-Abnahme, Content-Freeze, Tech-Go, Go-live)
  • Ressourcen realistisch besetzen und Puffer einkalkulieren


Vorteile des Gantt-Charts: Langläufer sichtbar, Abhängigkeiten klar, Engpässe früh erkennbar. In der awork Timeline sind Deadlines, Meilensteine und Zuständigkeiten transparent.

Beispielhafte awork Timeline mit Abhängigkeiten zwischen den Aufgaben
Mit der awork Timeline ist dein Team stets über anstehende Deadlines informiert. Du kannst mit Abhängigkeiten und Meilensteinen wichtige Zwischen ziele im Blick behalten.

Meilensteine sind besonders nützlich für das Zeitmanagement und die Fortschrittskontrolle. Sie dienen als feste Termine im Projektplan, bis zu denen bestimmte Aufgaben erledigt sein müssen. Das hilft dabei, den Fortschritt des Projekts zu überwachen und sicherzustellen, dass es auf Kurs bleibt. Außerdem kann das Erreichen eines Meilensteins, der ein messbares Zwischenergebnis darstellt, für das Team sehr motivierend sein. 🎉

Abhängigkeiten zeigen auf, welche Aufgaben vor anderen erledigt werden müssen und welche Aufgaben möglicherweise erst nach Abschluss bestimmter anderer Aufgaben beginnen können. Durch die Visualisierung von Abhängigkeiten im Projektplan ist es besser verständlich, wie sich Verzögerungen oder Änderungen auf andere Teile des Projekts auswirken können.

Im Gantt-Chart können dank dieser visuellen Planung dann auch die Zuweisung der Verantwortlichkeiten vorgenommen werden. Es ist direkt sichtbar, wer in welcher Projektphase wie viele Aufgaben hat. Das hilft auch dabei, Engpässe und potenzielle Risiken im Projekt zu identifizieren, bevor sie auftreten.

[.b-important-block]Die Workload-Ansicht in awork zeigt projektübergreifende Kapazitäten, Überbuchungen und Leerlauf – ideal für schnelle Umplanung.[.b-important-block]

[$tag]💡 Kapazitätsplanung für Agenturen[$tag]

[.b-button-primary] Entdecke Kapazitätsplanung [.b-button-primary]

[.no-toc]Risiken, Änderungen und Qualität steuern[.no-toc]

Änderungen sind normal – wichtig ist, sie kontrolliert zu managen.

  • Risiken identifizieren (Scope Creep, Verfügbarkeiten, Abhängigkeiten Dritter, Freigaben, Technik)
  • Maßnahmen definieren (Puffer, alternative Ressourcen, klare Freigabeprozesse)
  • Change-Requests bewerten (Impact auf Scope, Zeit, Budget) und dokumentieren
  • Qualitätskriterien festlegen (Definition of Done, Abnahmekriterien, QA-Checklisten)

Mit awork dokumentierst du Änderungen, trackst Zeiten/Budgets live und erkennst Abweichungen früh.

[.no-toc]Kommunikations- und Freigabeplan[.no-toc]

Eine enge Abstimmung ist essentiel für profitable Agenturprojekte. Plane daher regelmäßig mit:

  • Weekly-Standups intern
  • Jour fixe mit Kund*in (Status, Risiken, Entscheidungen)
  • Review-/Freigabe-Gates (Design, Content, Tech)
  • Kommunikationskanäle und Reaktionszeiten definieren
  • Entscheidungswege klarziehen (wer darf was freigeben?)

awork Connect reduziert Schleifen und hält alle Beteiligten synchron.

[.no-toc]KPIs & Erfolgsmessung[.no-toc]

Jedes Projekt sollte klare Erfolgsmessungen haben, diese helfen bei der internen Prüfung:

  • Termintreue: Meilensteine on time (%)
  • Budgettreue: Ist vs. Plan (Stunden/Kosten)
  • Auslastung: Team-Workload und Engpässe
  • Qualität: Abnahme ohne Nacharbeit, Defects/QA-Funde
  • Business-Impact: z. B. Conversionrate, Leads, SEO-Performance nach Go-live

Projektplan in awork erstellen

[.toc-name]Projektplan in awork[.toc-name]

Nachdem du dich mit der Erstellung und Strukturierung eines Projektplans vertraut gemacht hast, können wir dieses Wissen nun in die Praxis umsetzen mit dem Projektmanagement Tool awork.

awork Aufgabenliste mit verschiedenen Status
Fülle deine Listen mit Aufgaben, Unteraufgaben und Checklisten. Lege ihren Status fest und füge Bearbeiter hinzu.

So setzt du deinen Plan praktisch um:

  1. Hierarchisches Einpflegen der Projektplan-Inhalte: Lege in deinem awork Projekt zunächst eine Liste für jedes Teilprojekt an. Dieser fügst du dann die zugehörigen Aufgaben und Unteraufgaben hinzu und kannst sie bei Bedarf mit Checklisten ausstatten.
  1. Aufgabeninformationen: Fülle sämtliche möglichen Informationen zu den einzelnen Aufgaben und Unteraufgaben hinzu: Zeiten, Verantwortlichkeiten, Priomarker, Planaufwand, Beschreibungen, Checkliste – je mehr, desto besser. 😉
  1. Visuelle Planung deines Projekts: Wechsle von der Listenansicht zur Zeitleistenansicht. Diese zeigt alle Aufgaben deines Projekts im Zeitverlauf an - wie ein Gantt-Diagramm, aber noch besser. Aufgaben, für die du bereits ein Start- und Enddatum festgelegt hast, werden automatisch in der Zeitleiste angezeigt. Aufgaben ohne Zeitplanung kannst du per Drag & Drop an die entsprechende Stelle ziehen.
  1. Verantwortlichkeiten zuweisen: Die Timeline-Ansicht eignet sich bestens, um deine Teams auf die jeweiligen Aufgaben zu besetzen. Um sicherzustellen, dass niemand überbucht ist, solltest du im Anschluss einen Blick in die Workload-Übersicht im Planer werfen.
  1. Abhängigkeiten und Meilensteine: Definiere sie, um die Prioritäten und wichtige Teilziele zu markieren. Mit den Abhängigkeiten wird klar, welche Aufgaben dein Team zuerst bearbeiten sollte.
awork Planer mit Teammitgliedern und ihren Kapazitäten
Mit dem awork Planer hast du den vollen Überblick über die Kapazitäten deines Teams - für neue Projekte und spontane Anfragen.

Wie du die Auslastung deiner Agentur planbar machst erfährst du in unserem Webinar.

Die meist genutzten awork Projekt-Vorlagen

Speichere gelungene Setups als Vorlagen (Projekt oder Aufgaben) – z. B. Kampagnenplanung, Jahresplanung, Content-Plan, Teammeeting.

[.b-button-primary]awork Templates[.b-button-primary]

[.no-toc]Fazit[.no-toc]

Ein Projektplan ist weit mehr als nur eine To-do-Liste. Er bringt Struktur, schafft Klarheit und sorgt dafür, dass alle am gleichen Strang ziehen – besonders in Agenturen, wo mehrere Projekte, knappe Deadlines und spontane Änderungen zum Alltag gehören.

Wenn du die sechs W-Fragen durchgehst und dein Projekt in überschaubare Schritte gliederst, legst du die perfekte Basis für einen erfolgreichen Ablauf.

Checkliste: Projektplan erstellen (zum Abhaken)

  • Ziele & Scope definiert (Warum, Was, Definition of Done)
  • Struktur (WBS) angelegt: Phasen → Pakete → Aufgaben
  • Zeitplan (Gantt) mit Meilensteinen, Abhängigkeiten & Puffern
  • Rollen/Stakeholder geklärt, Kommunikations- & Freigabeplan
  • Ressourcen & Budget geplant; Kapazitäten geprüft (awork Workload)
  • Risiken dokumentiert, Change-Prozess festgelegt
  • Tracking aktiv (Zeit/Budget/Status) + regelmäßige Reviews

Noch besser funktioniert’s, wenn du die Planung direkt in einem Tool abbildest, das sich an deinen Alltag anpasst – wie awork.
Hier findest du Aufgaben, Zeitpläne, Teamverfügbarkeiten und Zusammenarbeit an einem Ort.
So wird aus Planung echte Umsetzung.

👉 Teste awork kostenlos und bring Struktur in deine Projekte, ohne den Überblick zu verlieren.

[.b-button-primary] Neugierig? Teste awork kostenlos! [.b-button-primary]

Häufig gestellte Fragen (FAQs)

Was gehört in einen Projektplan?

Ein vollständiger Plan umfasst Ziele/ Nutzen, Scope/Deliverables, Projektstruktur (WBS), Zeitplan (Gantt), Meilensteine, Abhängigkeiten, Verantwortlichkeiten, Ressourcen/Kapazitäten, Budget/Kosten, Risiken/Änderungsprozess, Kommunikations- und Qualitätsplan.

Wie detailliert muss ein Projektplan sein?

So detailliert wie nötig, so schlank wie möglich. Nahe Aufgaben (2–4 Wochen) granular planen, weiter entfernte grob. Details iterativ nachschärfen, wenn Informationen verfügbar werden.

Was ist der Unterschied zwischen Projektplan, Projektstrukturplan (WBS), Ablaufplan und Roadmap?

WBS: Was wird geliefert (Struktur). Ablauf-/Gantt: In welcher Reihenfolge und wann. Projektplan: Die Summe aus Zielen, WBS, Zeit, Rollen, Budget, Risiken etc. Roadmap: Grober, strategischer Zeitstrahl über Releases/Phasen.

Projektplan klassisch vs. agil – passt das zusammen?

Ja. Auch agil brauchst du Ziele, Scope-Rahmen, Kapazitäten und Meilensteine. Plane auf Epic-/Release-Ebene, steuere die Umsetzung iterativ via Sprints/Kanban. Gantt eignet sich für Abhängigkeiten und externe Deadlines.

Projektplan in Excel oder mit einem Tool wie awork?

Excel ist schnell für den Start, aber statisch. Ein Tool bietet Kollaboration, Timeline mit Abhängigkeiten, Workload, Zeit- und Budgettracking, Benachrichtigungen und Vorlagen – ideal für dynamische Agenturarbeit.

Warum ist ein Projektplan sinnvoll?

Ein Projektplan ist ein unverzichtbares Instrument für eine erfolgreiche Projektdurchführung. Er unterstützt dich bei der Strukturierung und Organisation deines Projekts, beim effizienten Management von Zeit und Ressourcen, bei der Kommunikation mit allen Beteiligten und bei der Identifizierung und Bewältigung von Risiken. Interessierst du dich für noch mehr Projektmanagement-Magie schau in unserem Projektplanung Hub vorbei und entdecke Use Cases, weitere Blogartikel und praktische Vorlagen.

Was braucht es für einen guten Projektplan?

Um einen funktionierenden Projektplan aufzubauen, benötigst du eine echte Übersicht all deiner Dimensionen. Mit Dimensionen meinen wir dein Team, dein Projekt-Portfolio, die zusammengeführte Kapazitätsplanung und eine realistische Einschätzung der Änderungen (kein Projekt ohne spontane Ausfälle oder Veränderungen).

Baust du dir aus diesen Dimensionen deine Planungsbasis zusammen, bist du gewappnet, um Projekte profitable und realistisch zu planen. In unserem Blogartikel zur 4D-Planung findest du alle Infos zur besten Planung in Dimensionen.

Gibt es Projektplan Vorlagen? 

Ja, Projektplan Vorlagen sind dafür geeignet, Projekte schneller aufzusetzen. So verbringst du weniger Zeit mit Admin-Aufgaben und kannst direkt in die richtige Arbeit starten. Das Projektmanagement-Tool awork bietet Projektvorlagen für Agenturen. Vorlagen für die Kampagnenplanung, Jahresplanung, den Content Plan oder auch das Teammeeting. Du kannst auch eigene Projektvorlagen erstellen, in awork speichern und jederzeit darauf zu greifen, um effizienter loslegen zu können.

5 Schritte zur perfekten Projektplan Struktur findest du in unserem Gastartikel bei OMR Reviews: Projektplan Vorlage: Schluss mit Chaos und verpassten Deadlines.

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